TSV Simbach gewinnt 59:55 gegen DJK SB Straubing in einem hart umkämpften Spiel


In einem Spiel, das sich bis in die Schlussminuten spannend hielt,
setzte sich TSV Simbach am Ende mit 59:55 gegen DJK SB
Straubing durch. Die Gastgeber erreichten die höchste Führung
des Spiels mit acht Punkten, während Straubing maximal sechs
Zähler Vorsprung verzeichnete; der Spielstand wurde insgesamt
sieben Mal ausgeglichen und die Führung wechselte fünf Mal.
Der erste Viertelbeginn war lebhaft bereits nach 53 Sekunden
führte TSV Simbach mit 5:3, ehe Leart Sokoli für DJK SB Straubing
mit einer starken Anfangsphase auffiel und sein Team bis zur
2:55-Minute in Führung brachte. Patrick Doppler hatte für
Simbach fruh ebenfalls Erfolg und trug mit fünf Punkten zum
18:15-Vorsprung nach dem ersten Abschnitt bei. Statistisch
war das erste Viertel geprãgt von einer hohen Trefferquote
jenseits der 6,75-Meter-Linie bei Straubing, die drei Dreier
aus drei Versuchen trafen, während Simbach sechs von sechs
Zweipunktschüssen verwertete und zusätzlich drei von acht
Freiwürfen nutzte; Straubing kassierte im ersten Viertel sechs
Fouls, Simbach drei.
Im zweiten Viertel drehte DJK SB Straubing erneut auf: Daniel
Boynar war mit acht Punkten der auffälligste Werfer in diesen
zehn Minuten und hal, die Partie zu drehen. Straubing erzielte
15 Punkte im zweiten Viertel, gleichauf mit dem ersten Viertel
während Simbach nur acht Zahler verbuchte. Die Statistik zeigt
dass Straubing in Halbzeit zwei seine Zweipunktchancen effizient
nutzte (sechs von sechs im zweiten Viertel), und Simbach in
diesem Abschnitt keine Dreier traf; die zweite Viertelhälfte
markierte damit einen Wendepunkt, an dem Straubing kurzzeitig
die Oberhand gewann.
Der Beginn des dritten Viertels brachte einen deutlichen Lauf
von TSV Simbach: kurz nach der 27:03-Minute führte Simbach
wieder, und ab 27:16 legte Simbach einen 11:2-Run hin, der
den Spielstand zu diesem Zeitpunkt auf 42:37 hievte. In diesem
Abschnitt ragte Maximilian Stadler mit zehn Punkten heraus,
darunter drei erfolgreiche Freiwürfe. Statistisch war das dritte
Viertel insgesamt ein Vorteil für Simbach, das 16 Punkte erzielte
und fünf von fünf Freiwürfen traf, während Straubing 11 Punkte
verbuchte und drei von sechs Freiwürfen verwertete; diese
Phase verschaffte Simbach die entscheidende Vorlage für die
Schlussphase.
Im Schlussviertel blieb das Spiel eng, doch Quirin Gerauer leitete
für Simbach wichtige Erfolge ein und erzielte sieben Punkte im
vierten Abschnit, während Daniel Boynar für Straubing fünf
Zähler beisteuerte. Straubing versuchte noch einmal R reagieren
und traf zwei Dreier im letzten Viertel, doch Simbach antwortete
mit einer soliden Mischung aus Zweipunktern und Freiwurfen. Im
vierten Viertel verbuchte Simbach 17 Punkte, Straubing 14, und
Simbach hielt so den knappen Vorsprung bis zum Ende.
Über das gesamte Spiel verteilt zeigt die Periodenstatistik, wie
sich das Geschehen entwickelte: Straubing war in zwei Vierteln
offensiv effizient bei Zweipunktschüssen, traf in Viertel eins
und zwei jeweils alle ihre Versuche aus dem Zweierbereich
und kam im vierten Viertel auf zwei getroffene Zweier
sowie zwei getroffene Dreier. Simbach glänzte vor allem bei
Freiwürfen im dritten Viertel (5/5) und blieb über das Spiel in
den Zweipunktschüssen konstant (insbesondere im ersten und
vierten Viertel jeweils sechs getroffene Zweier). Fouls verteilten
sich über die Partie, wobei Straubing in Summe in den Vierteln
häufiger an die Linie kam, besonders im vierten Viertel mit sieben
Freiwurfversuchen und vier getroffenen Freiwürfen.
Am Ende stand ein knappes, kampfbetontes Ergebnis, bei dem
TSV Simbach die entscheidenden Laufe und die nötige Ruhe an
der Freiwurflinie in entscheidenden Momenten nutzte, um den
59:55-Sieg über DJK SB Straubing nach Hause zu bringen.




