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TSV Simbach gewinnt 59:55 gegen DJK SB Straubing in einem hart umkämpften Spiel

Autorenbild: Daniel Orban
Daniel Orban
4. Okt.
3 Min. Lesezeit
Gemeinsames Bild mit Herren und Entscheidungsträgern vor der neuen Korbanlage in der RFH
Gemeinsames Bild mit Herren und Entscheidungsträgern vor der neuen Korbanlage in der RFH

In einem Spiel, das sich bis in die Schlussminuten spannend hielt,

setzte sich TSV Simbach am Ende mit 59:55 gegen DJK SB

Straubing durch. Die Gastgeber erreichten die höchste Führung

des Spiels mit acht Punkten, während Straubing maximal sechs

Zähler Vorsprung verzeichnete; der Spielstand wurde insgesamt

sieben Mal ausgeglichen und die Führung wechselte fünf Mal.


Der erste Viertelbeginn war lebhaft bereits nach 53 Sekunden

führte TSV Simbach mit 5:3, ehe Leart Sokoli für DJK SB Straubing

mit einer starken Anfangsphase auffiel und sein Team bis zur

2:55-Minute in Führung brachte. Patrick Doppler hatte für

Simbach fruh ebenfalls Erfolg und trug mit fünf Punkten zum

18:15-Vorsprung nach dem ersten Abschnitt bei. Statistisch

war das erste Viertel geprãgt von einer hohen Trefferquote

jenseits der 6,75-Meter-Linie bei Straubing, die drei Dreier

aus drei Versuchen trafen, während Simbach sechs von sechs

Zweipunktschüssen verwertete und zusätzlich drei von acht

Freiwürfen nutzte; Straubing kassierte im ersten Viertel sechs

Fouls, Simbach drei.


Im zweiten Viertel drehte DJK SB Straubing erneut auf: Daniel

Boynar war mit acht Punkten der auffälligste Werfer in diesen

zehn Minuten und hal, die Partie zu drehen. Straubing erzielte

15 Punkte im zweiten Viertel, gleichauf mit dem ersten Viertel

während Simbach nur acht Zahler verbuchte. Die Statistik zeigt

dass Straubing in Halbzeit zwei seine Zweipunktchancen effizient

nutzte (sechs von sechs im zweiten Viertel), und Simbach in

diesem Abschnitt keine Dreier traf; die zweite Viertelhälfte

markierte damit einen Wendepunkt, an dem Straubing kurzzeitig

die Oberhand gewann.


Der Beginn des dritten Viertels brachte einen deutlichen Lauf

von TSV Simbach: kurz nach der 27:03-Minute führte Simbach

wieder, und ab 27:16 legte Simbach einen 11:2-Run hin, der

den Spielstand zu diesem Zeitpunkt auf 42:37 hievte. In diesem

Abschnitt ragte Maximilian Stadler mit zehn Punkten heraus,

darunter drei erfolgreiche Freiwürfe. Statistisch war das dritte

Viertel insgesamt ein Vorteil für Simbach, das 16 Punkte erzielte

und fünf von fünf Freiwürfen traf, während Straubing 11 Punkte

verbuchte und drei von sechs Freiwürfen verwertete; diese

Phase verschaffte Simbach die entscheidende Vorlage für die

Schlussphase.


Im Schlussviertel blieb das Spiel eng, doch Quirin Gerauer leitete

für Simbach wichtige Erfolge ein und erzielte sieben Punkte im

vierten Abschnit, während Daniel Boynar für Straubing fünf

Zähler beisteuerte. Straubing versuchte noch einmal R reagieren

und traf zwei Dreier im letzten Viertel, doch Simbach antwortete

mit einer soliden Mischung aus Zweipunktern und Freiwurfen. Im

vierten Viertel verbuchte Simbach 17 Punkte, Straubing 14, und

Simbach hielt so den knappen Vorsprung bis zum Ende.


Über das gesamte Spiel verteilt zeigt die Periodenstatistik, wie

sich das Geschehen entwickelte: Straubing war in zwei Vierteln

offensiv effizient bei Zweipunktschüssen, traf in Viertel eins

und zwei jeweils alle ihre Versuche aus dem Zweierbereich

und kam im vierten Viertel auf zwei getroffene Zweier

sowie zwei getroffene Dreier. Simbach glänzte vor allem bei

Freiwürfen im dritten Viertel (5/5) und blieb über das Spiel in

den Zweipunktschüssen konstant (insbesondere im ersten und

vierten Viertel jeweils sechs getroffene Zweier). Fouls verteilten

sich über die Partie, wobei Straubing in Summe in den Vierteln

häufiger an die Linie kam, besonders im vierten Viertel mit sieben

Freiwurfversuchen und vier getroffenen Freiwürfen.


Am Ende stand ein knappes, kampfbetontes Ergebnis, bei dem

TSV Simbach die entscheidenden Laufe und die nötige Ruhe an

der Freiwurflinie in entscheidenden Momenten nutzte, um den

59:55-Sieg über DJK SB Straubing nach Hause zu bringen.

 
 
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